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Klage des Reiner Fuchs gegen PDF Drucken E-Mail

1.. POTSDAMus SPORTus UNIONem
2.. ROTATIONem PRENZLAUERum BERGus
3.. CfLius BERLINus
4.. GROSSBEERENius und FORTUNus MARZAHNus
5.. SPANDAUERus HOCKEYurum UNDis TENNISCLUBus
6.. MARIENDORFus HCium
7.. STEGLITZERus TKus
8.. BRANDENBURGus SPORTus UNDus RUDERKLUBus
9.. NEUKÖLLNium SPORTus  FREUNDivium


In dem anhängig gemachten Verfahren begehrt der Kläger einen Aufstieg aus seiner Liga in die nächst Höhere.

Der Kläger ist ein als bekannt vorausgesetzter Sportler, der grundsätzlich in Berlin-Reinickendorf seine Arbeit verrichtet. Dabei kommt es immer wieder zu sportlichen Auseinandersetzungen mit anderen Sportlern, die mit ihm eine „Liga“ bilden. Aufgrund übereinstimmender Willenserklärungen steigt der erste in der Tabelle in die nächst höhere Spielklasse auf. In dieser Liga werden für einen Sieg drei Punkte, für ein Unentschieden ein Punkt und für eine Niederlage kein Punkt vergeben.

Die Ergebnisse der Beteiligten zu 1.)-4.) werden als bekannt vorausgesetzt, erfolgten sie doch vor der Winterpause.

Das Spiel gegen den Beteiligten zu 6.) (MHC) endete 4:1 für Reiner Fuchs auf heimischen Boden. Reiner Fuchs war also nach 6 Spieltagen immer noch ungeschlagen, nur das Unentschieden gegen den Beteiligten zu 1. hatte ihn Punkte gekostet. Der Beteiligte zu 1.) hatte bis zu diesem Spieltag eine ähnliche Bilanz, lediglich das bessere Torverhältnis entschied zu Gunsten des Beteiligten zu 1.) (PSU) über die Platzierung in der Tabelle. Dann verlor der Beteiligte zu 1.) gegen den Beteiligten zu 7.) vor dem Aufeinadertreffen des Klägers und des Beteiligten zu 7.), so dass durch einen Sieg des Klägers gegen den Beteiligten zu 7.) er die Tabellenführung hätte übernehmen können, um so aus eigener Kraft den einzigen sicheren Aufstiegsplatz zu erreichen. Ein Spiel, das also mächtig viel Spannung und Berechtigung für allerhand Nervosität bot.

Der Beteiligte zu 7.), bekannt für sein körperbetontes Spiel, hatte aufgrund der letzten überzeugenden Ergebnisse sich den vierten Tabellenplatz erkämpft und ebenfalls Ansprüche auf den Aufstieg angemeldet. Dementsprechend ruppig begann auch das Spiel. Nach ca. 15 Min. fand Reiner Fuchs endlich in sein Spiel und fing an, es zu dominieren. Jedoch wollte das erlösende Tor nicht fallen.

Aber auch der Gegner schaffte es nicht, den Ball im Tor unterzubringen, so dass es zur Halbzeitpause 0:0 stand.

Das Spiel, nur wenig von seiner Härte eingebüßt, wurde von Reiner Fuchs auf seinem hohen Level fortgeführt, doch wollte der Ball einfach nicht ans gegnerische Holzbrett schlagen. Anders jedoch beim Beteiligten zu 7.) In einem seiner wenigen Angriffe schaffte er es, vertreten durch einen älteren Veteran vom Schusskreisrand aus die Verwirrung im Schusskreis auszunutzen und „das Ding“ ins rechte Dreiangel zu setzen. Geschockt durch dieses, eigentlich aus dem nichts auftauchende Gegentor, gab Reiner Fuchs noch einmal mehr Einsatz. Dies führte zu einem Faul am Beteiligten zu 7.), der sich darüber so aufregte, dass er dafür erst die Gelbe, dann die Rote Karte sah. Jedoch konnte Reiner Fuchs aus dieser Überzahlsituation keinen Nutzen ziehen und so endete das Spiel 1:0 für den Beteiligten zu 7.)

Eine Woche später fand in Reinickendorf die sportliche Auseinandersetzung zwischen dem Kläger und dem Beteiligten zu 8.) statt. Das Spiel wurde dominiert, überlegen geführt und mit 4:1 gewonnen. Dass drei Tore aus dem Spiel und eines per Siebenmeter erzielt wurde und keine der nicht wenigen Ecken, es müssten 6 gewesen sein, verwandelt wurden zeugt nur umso mehr von der Spielgefährlichkeit des Reiner Fuchs.

Nun ergibt sich vor dem letzten Spieltag folgende spannende Konstellation. Der Kläger ist punktgleich mit dem Tabellenzweiten (PSU) und dem Tabellenvierten (STK) auf dem dritten Tabellenplatz. Am letzten Spieltag spielt der Tabellenerste (Rotation Prenzlauer Berg) beim Tabellenzweiten in Potsdam (am 12.07.). Sollten sich diese beiden Mannschaften unentschieden trennen und der Kläger sein letztes Spiel am 05.07. um 11:45 Uhr auf der Aroser Allee gegen den Beteiligten zu 9.) (NSF) gewinnen, wäre Reiner Fuchs als Tabellenerster aufgrund des Torverhältnisses sicher aufgestiegen.

Sollte der Beteiligte zu 1.) gewinnen wäre man, immer einen eigenen Sieg vorausgesetzt, aufgrund des schlechteren Torverhältnisses Tabellenzweiter, der nur eventuell aufstiegsberechtigt ist (das hängt mit den Mannschaftsmeldungen in den höheren Spielklassen zusammen).

Das gleiche Ergebnis erhält man, wenn der Beteiligte zu 2.) das Spiel gewinnen sollte, dann jedoch aufgrund des schlechteren Punkteverhältnisses. Man könnte sich dann lediglich rühmen, als einziger den Beteiligten zu 2.) geschlagen zu haben.

Welches Urteil zu fällen ist, ist erst am 12.07. gegen 17 Uhr ersichtlich. Solange bleibt abzuwarten. Für die 1. Herren Rudi Ninnemann

 
"Sieger der Herzen" PDF Drucken E-Mail
(Pfingstturnier beim SHTC)

Am Samstagmorgen haben wir uns zu einer unmenschlichen Zeit auf dem Gelände vom SHTC getroffen. Nach anfänglichen Depressionen wegen verschiedener Absagen hat sich die Mannschaft aufgerappelt und es konnte losgehen.
Durch die freundliche Unterstützung der BSC Damen konnten wir als komplette Mannschaft (6 Spieler plus 1 Torwart) antreten. Im ersten Spiel gegen SHTC 2 verloren wir dann leider mit 5:3! Das Ergebnis war nicht ganz gerechtfertigt, da die Penaltys vom Schiedsrichter nicht korrekt durchgeführt wurden.  Die Torschützinnen waren Selvi, Antje und Nadine! Nach jedem Spiel allerdings fand ein 7 Meterschießen statt, was wir souverän gewannen, auch dank der tollen Leistung von Teddy im Tor.
Das nächste Spiel fand dann nach einer Pause gegen den SCC statt. Dank der Hilfe durch die BSC Damen konnten wir gut dagegen halten. Leider verloren wir das Spiel mit 5:3.
Danach hatten wir erst mal eine längere Pause zum Erholen (und zum Trinken ;-) ).
Das nächste Spiel fand dann gegen die sehr entspannte Mannschaft von BSRK statt.
Nach hartem Kampf und der tollen Unterstützung der Berliner Bären und des BSC konnten wir das Spiel mit einem Unentschieden (1:1) beenden.
Das letzte Spiel des Tages fand gegen den HV Wurzen statt. Leider mussten wir in Unterzahl spielen, da unsere „Aushilfen“ parallel bzw. gegen uns gespielt haben.
Die Mannschaft hat trotz der schwindenden Kräfte gekämpft und alles gegeben.
Leider hat es nicht gereicht und das Spiel ging zu Gunsten von HVW mit 4:2 aus.
Damit war der 1.Spieltag beendet.
Am Sonntag haben wir uns dann hochmotiviert und topfit getroffen.
Das erste Spiel am Sonntag hatten wir gegen SHTC 3.
Man merkte, dass allen der Samstag noch in den Knochen steckte. Trotz allem gab die Mannschaft alles und ging auch in Führung.
Doch leider hat sich das Ganze noch gedreht und ging dank der hervorragenden Leistung des Schiedsrichters mit 4:2 für SHTC 3 zu Ende.
Danach hatten wir eine sehr lange Pause. Zwischendurch haben Selvi und Antje bei den Männern vom 11er-Rat ausgeholfen.
Unser letztes Spiel des Turniers hatten wir gegen HC Argo 04.
Dank der Unterstützung der Bären konnten wir gegen die aggressiven Spieler von Argo gegen halten. Leider hatten wir einen Schiedsrichter, der nichts gepfiffen hat.
Trotzdem endete das Spiel 3:3. Ein 7m-Schießen musste nun den Sieg entscheiden.
Dank hervorragender Leistung unserer Schützen ( Selvi (2x), Antje (2x), Nadine ) und von Teddy im Tor konnten wir gut mithalten. Leider wurde der letzte 7m vom Torwart gehalten und Argo gewann.
Im Anschluss an unser Spiel waren die Platzierungsspiele, sodass um 17 Uhr die Siegerehrung war. Wir belegten einen guten 10. Platz und freuen uns über ein gelungenes Wochenende.

Bericht von Antje und Sabrina
 
Danke fürs spannende Spiel PDF Drucken E-Mail

Am 12. Januar musste die Knaben A in der Sredzkistraße spielen. Es ging um den zweiten Platz denn zurzeit Charlottenburg hinter Z88 besetzt. Um dieses Ziel zur erreichen musste man nur in den beiden Spielen gegen BlauWeiß und die besagte SCC-Truppe möglichst viele Punkte holen. Das Handicap dieses Spieltages bestand darin, dass man nur zur fünf war. Vier Feldspieler und Rene im Tor. Die anderen Spieler lagen angeblich alle krank im Bett.

Das Spiel gegen BlauWeiß wurde souverän begonnen, denn gleich in der ersten Minute schoss Jan-Erik das 1:0. Ein paar Minuten später erzielte Jan-Erik das 2:0. Kurz vor der Halbzeitpause gab es eine Ecke gegen. Diese wurde von Rene gegen Jan-Eriks Kopf abgewehrt, so dass es einen Siebenmeter gegen uns gab. BlauWeiß erzielte das 2:1 mit dem es in die Pause geht.
Nach drei Minuten in der zweiten Halbzeit gibt es wieder einen Siebenmeter gegen uns, welcher verwandelt wird. Vier Minuten später bekommen wir dann unseren ersten Siebenmeter. Fabian ist leider zu lässig und scheitert am Torwart. Drei Minuten vor Schluss baut BlauWeiß die Führung auf 2:3 aus. In derselben Minute schießt Jan-Erik noch das 3:3.
Doch dann kommt das Ereignis, das das Spiel wendet. Jan-Erik kontert den Gegner aus und wird erst vom Torwart gestoppt. Dieser trifft allerdings nicht den Ball sondern nur den Spieler. Der Schiedsrichter stellt ihn runter und ein Feldspieler von BlauWeiß muss ins Tor. Den anschließenden Siebenmeter verwandelt Jan-Erik selbst (4:3). Die Jungs spüren, dass noch etwas geht und machen Druck. Es zahlt sich aus, denn Jan-Erik schießt noch das 5:3 und Fabian das 6:3.
Das zweite Spiel gegen SCC ist man leider nicht so erfolgreich. Anfangs schaffen die Jungs es noch gegenzuhalten. Doch der Spieler mehr auf dem Platz macht sich bemerkbar, so dass es zur Halbzeit 0:2 gegen uns steht. In der zweiten Halbzeit fängt man sich noch zwei Tore ein. Kurz vor dem Abpfiff schießt Fabian noch das 1:4.

Der zweite Tabellenplatz konnte an diesem Wochenende nicht erreicht werden, da SCC gegen BSC mit 2:1 gewann. Aber es gibt noch zwei Spieltag, um den zweiten Platz und somit die Endrunde noch zu erreichen.

Martin

 
Wie ein wilder Haufen das Zaubern lernen wollte PDF Drucken E-Mail

Es war einmal eine Gruppe von pubertären und sportlichen Halbwüchsigen, denen war langweilig. Sie hatten ihr Leben als Stallburschen satt. Sie wollten den Rittern nicht länger zusehen. Sie wollten selbst in die Schlacht ziehen! Also beschlossen sie, sich einen Ritter zu suchen, bei dem sie in die Lehre gehen konnten. Überall suchten sie, doch kein Ritter wollte sich ihrer annehmen. Aber sie gaben nicht auf. So trafen sie den großen Zauberer Romano. Dem war so langweilig, dass er sich ihrer erbarmte und ihnen ein paar seiner Zaubereien beizubringen versuchte.

Am 29. November 2008 sollte es dann soweit sein. Acht Knappen hatte der Zauberer auserwählt, um sich in der Sporthalle Schlossstraße zwei Gegnern zu stellen.
Der erste Gegner, ein Drittgeborener aus dem BHC-Geschlecht, war noch sehr jung, doch seine Bewegungen und teilweise guten Techniken zeugten von der Verwandtschaft. Der Knappe, der auf den Namen Max Hoff hört, schaffte es, einen ersten Treffer zu landen, jedoch konnte BHC nach der Halbzeit ausgleichen, so dass man nach diesem Spiel keinen klaren Sieger erkennen konnte.
Andere Gegner wurden an diesem Tag gesucht. Und so fand sich ein Ritter aus dem Süden. CfL hieß er, jedoch brachte er keine Ersatzspieler mit und vermochte auch so manches mal den Zaubertricks nichts entgegenzusetzen.
8 Treffer landeten unsere Knappen ohne auch nur einen Kratzer hinnehmen zu müssen. Ahmet traf 4 mal, Julian 2 mal, Crissi und Sebastian je einmal.

So könne es weitergehen, sagten sich die Lehrlinge.

Bei der nächsten Begegnung  traf man auf BSC. Auch in dieser Partie, am Nikolaustag in der Swinemünder Str. konnte kein Sieger ermittelt werden, man trennte sich, nachdem jeder einen Treffer erlitten hatte. (Torschütze: Max Busch)

Später am Abend versuchten die Raubtiere, man hatte sich inzwischen geeignet, sich als Füchse zu bezeichnen, weil man deren Cleverness und Intelligenz so schätze, sich einen Bären zu erlegen. Aber es gibt eben Tiere in dieser Gegend, die sind noch zu groß. Schnell langte der Bär zweimal zu, ehe den Füchsen (Knappe Miguel) ein Treffer gelingen konnte. Doch dem Bär schien das nicht viel auszumachen, schnell schlug er wieder zu, mit seiner Pranke. Doch ehe sich beide Mannschaften zu einer Pause zurückzogen, gelang Max Hoff noch ein Treffer. Nach der Pause gelang beiden jeweils noch ein Treffer (Sebastian), so dass sich die Füchse dem Bären diesmal noch geschlagen geben mussten.
Gern hätte man sich an kleineren Tieren, z.B. Wespen versucht, doch sind diese leider kurz vor Beginn der Jagdsaison aus diesen Gefilden geflüchtet.

Kurz vor Weihnachten, am 20.12. traf sich die Rittergemeinschaft zu einem Turnier in der Willy-Graf-Oberschule. Als Gegner wurde diesmal MHC auserkoren. Jedoch gibt es bisher noch nicht viele Worte über dieses Spiel zu verlieren (derer sind wohl während des Spiels und direkt kurz danach genug gefallen). Auch wer dieses Duell gewonnen hat, steht noch nicht fest.

Nachdem über den Jahreswechsel jeder seine Wege gegangen ist, traf man sich am 10. Januar in der Bettina-von-Armin Halle im Märkischen Viertel, von der nun hoffentlich jeder weiß, wo sie ist.
Hier traf man auf die Knappen des STK. Man kassierte drei Hiebe und konnte selber nur zwei landen (Julian und Miguel).
Das zweite Duell des Tages bestritt man gegen die Lehrlinge des TuS Lichterfelde. Zweimal reagierte man auf einen Treffer des Gegners (Miguel und Max Hoff), ohne jedoch selbst einen Führungstreffer landen zu können. So beendete man bisher 3 Duelle unentschieden, verlor derer 2 und konnte bisher nur eines gewinnen. Zu wenig für derartig talentierte Kanppen!

Deutlich in diesen beiden Duellen war, dass man nicht die Cleverness des gewählten Tieres besaß und manchmal auch andere Eigenschaften fehlen. Dem Zauberer blieben diese Tatsachen natürlich nicht verborgen und es bleibt zu hoffen, dass die Knappen in ihren nächsten Duellen ihr volles Potenzial abrufen können und somit auch mehr Treffer als ihre jeweiliger Gegner.

Hilfszauberer Rudi

 
Spielbericht männl. Jugend B PDF Drucken E-Mail

6 zu 9 Tore und Null Punkte. Das ist die trockene Bilanz des dritten Spieltages unserer männlichen Jugend B. Jedoch drücken diese Nackten Zahlen nicht aus, was an diesem Sonntagmorgen in der Sporthalle Monumentenstraße, die so nebenbei für Meisterschaftsspiele vollkommen ungeeignet ist, gelaufen ist. Nico im Tor, Sebastian und Fabian in der Abwehr, ein nur wenig zu spät gekommener Julian in der Mitte und im Sturm Max Busch, Jan-Erik, Miguel und Kevin traten gegen den Mariendorfer HC (vor dem Spieltag Tabellendritter) und TC Blau-Weiß (Tabellenerster ohne Punktverlust) an. Und es waren vier unterschiedliche Halbzeiten, die die Jungs den Zuschauern boten. Die erste Halbzeit gegen MHC verlor man mit 3:0. Dem gewohnt körperlichen Spiel hatte man nicht viel entgegenzusetzen. Die zweite Halbzeit gewann dann jedoch eine beherzt und mutig auftretende Mannschaft mit 3:1 (Torschützen 2x Jan-Erik und 1x Miguel) Endstand 3:4 für MHC, hier hätte man einen Punkt mitnehmen können, aber nicht müssen. Diese zweite Halbzeit zeigte aber das Potenzial das in dieser Mannschaft steckt, nur leider noch nicht konstant abgerufen werden kann.

Nach einer etwas längeren Pause traf man dann auf Blau-Weiß. Schnell wurde den Gegnern klar, dass dies nicht die einfachen Punkte sind, die man sich erhofft hatte. Eine kämpferische, aber faire erste Halbzeit endete 1:1. Auf jeden Fall ein Achtungserfolg. In der zweiten Halbzeit wurde Blau-Weiß fahrig und ließ unsere Jungs immer weiter auftrumpfen. Mit teilweise tollen Spielzügen ging man zwischenzeitlich 3:1 in Führung. Wie entfesselt spielte die jugen Wilden teilweise auf, teilweise hatte man aber auch mehr Glück als Verstand, grade wenn Nico mal überwunden wurde und der Ball trotz zweier Pfostentreffer nicht über die Linie wollte.

Leider konnte diese Führung nicht gehalten werden. Blau-Weiß fand ins Spiel zurück und machte in den letzten Minuten den dann doch deutlichen Unterschied aus und gewann 5:3. Schade, hier wäre mehr drin gewesen. Aber, es hat sehr viel Spaß gemacht, dabei zu sein.

(Torschützen 2x Jan-Erik, 1x Fabian, Eckenausbeute 100 % bei einer Ecke…)

Hilfsbetreuer Rudi Ninneman

 
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Alte Herren sind Berliner Vizemeister
Bernd Philipp - Mittwoch, 11 April 2018

Unser Mannschaftskollege Guido von Rotation hat einen schönen Bericht über unsere Saison geschrieben:

"Seit einigen Jahren bilden die Alten Herren von Rotation, Blau Gelb, Füchse und ...