1. Herren – Spiel am 08.05.2011 gegen MHC 3 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Stolz   

 

Es gibt Spiele, die müssen erst einmal gespielt werden. Dies war so ein Spiel. In der ersten Halbzeit ein Spiel mit viel Krampf. Es ist immer eine Kopfsache, wenn man gegen Gegner spielt, die in Unterzahl antreten. Jedenfalls waren einige nach diesem Spiel der Meinung, dass die 1. Hälfte nicht mal ansatzweise durchschnittlich war.

Aber rein ins Spiel :

Die Abtastphase beider Mannschaften dauerte fast zwanzig Minuten. Zwanzig Minuten, die auch erkennen ließen, dass es der Gegner auch im weiteren Verlauf des Spiels mit langen geraden Bällen schaffen könnte, unser Mittelfeld und unsere Abwehr zu knacken. Da wirkte das 1. Tor in der 19. Min. durch Miguel vielleicht wie eine kleine Befreiung, ehe Romano in der 22. Min. mit dem 2:0 nachlegen konnte. Mehr zählbares war der 1. Hälfte nicht mehr zu entnehmen. Auch wenn man nicht grundlegend davon ausgehen sollte, dass man einen Gegner in Unterzahl die Hütte vollhaut oder Rekorde in Schnelligkeit (bis zum -nächsten- Torerfolg) bricht. Es sollte vermehrt versucht werden, seinen Gegner zu beherrschen, läuferisch müde zu machen und ihn nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Dann fallen Tore in der Regel auch von ganz alleine.

Und genau dieser Einbruch war beim Gegner in der 2. Hälfte dann eingetreten. Kaum drei Minuten in der 2. Hälfte gespielt gelang Basti in der 38. Min. ein ausgezeichneter Rückhandschuss zum 3:0. In der 42. Min. war es wiederum Miguel, der auf 4:0 erhöhte. In der 47. Min. konnte dann auch Tinko zeigen, welche Schlenzbälle bei kurzen Ecken und bei trockenem Rasen möglich sind (halbhoch, neben dem Pfosten). Dies war das 5:0.

Trotz gelegentlicher Befreiungsversuche des Gegners war das Spiel nun zu einer klaren Angelegenheit geworden. Insbesondere stand man nunmehr nach und nach auch besser und konnte nun öfter lange gerade Bälle abfangen. Aus solch einer Situation fiel dann auch das 6:0 durch Manuel.

Ferner folgte dann etwas, dass man einen klassischen Hattrick nennen dürfte. Es folgten die Tore zum 7:0 in der 53. Min., zum 8:0 in der 61. Min. und zum 9:0 - Endstand in der 69. Min. durch Romano, die aber allesamt nicht durch Einzelaktionen, sondern im Rahmen einer geschlossenen Mannschaftsleistung erzielt wurden.

Als Fazit könnte vielleicht herhalten, dass wir eine lange Anlaufphase hatten, ehe wir in die Gänge gekommen sind. Jedenfalls liegt alles in unserer Hand. Auf Schützenhilfe sind wir nicht angewiesen. Dies sollte uns von Spiel zu Spiel bewusst sein.

Letzten Endes gab es dennoch eine Gewinnerin : Die kleene.

Hätte sie nicht meine Aufzeichnungen verwahrt, gebe es diesen Bericht nicht.

Euer Käthe

 

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